Liebe Eltern!

Wir freuen uns, Sie als Eltern eines Kindergartenkindes bei uns begrüßen zu können.

Für Ihr Kind wird bald ein neuer Lebensabschnitt beginnen.

Einerseits erlebt es zum ersten Mal eine tägliche Trennung vom Elternhaus, andererseits wird es vor die Aufgabe gestellt, sich in einer größeren Gruppe einzuordnen und zu behaupten.

Wir wünschen uns, dass sich Ihr Kind bei uns wohl fühlt und glücklich  ist.

Um einen Einblick in das Leben unseres Kindergartens und in unsere Arbeit zu geben, haben wir unser Kindergarten ABC für Sie. Es kann darin natürlich nicht alles über das Leben und Lernen im Kindergarten gesagt werden, aber die wichtigsten Punkte haben wir festgehalten.

Wir möchten Ihnen gleich an dieser Stelle mitteilen, das wir an Austausch, Gesprächen und Anregungen sehr interessiert sind.

Auf eine gute Zusammenarbeit freut sich

Ihr Kindergartenteam

 

Ein Kind erzählt vom Kindergarten

Hallo, ich freue mich!

Bald wirst Du auch ein Kindergartenkind sein, genau wie ich. Gerne möchte ich Dir erzählen, wie es bei uns im Kindergarten zugeht.

Wenn Du die Eingangstüre aufmachst, wirst Du sofort sehen, wie schön es bei uns ist. Wir fühlen uns alle sehr wohl hier. Überall hängen selbst ge bastelte Dinge und Bilder von uns Kindern. Wir hängen sie in den Flur und in die Zimmer, damit unsere Eltern sie auch sehen können.

Im Gruppenraum warten schon viele neue Freunde auf Dich. Einige sind erst 1 oder 3 Jahre alt und die Ältesten sind schon 6 Jahre. Die Erzieherinnen und die Kinder werden Dir alles zeigen. Es gibt für deine Jacke, Tasche und andere wichtige Dinge einen Platz an der Garderobe.

Dann geh doch mal in den Gruppenraum rein. Hier siehst Du viele Regale und Schränke, die voller Spielsachen sind. Du kannst Dir selber aussuchen, ob Du lieber alleine oder mit anderen zusammen spielen möchtest. Jede Gruppe schaut etwas anders aus. Vielleicht gefällt Dir  die Puppenwohnung? Es gibt dort kleine Möbel, Puppen, eine Kleiderkiste und Geschirr.

In der Bauecke, dürfen wir bauen du kannst aber auch gerne ein Puzzle machen oder kneten.

Es ist aber genauso schön Bücher anzuschauen oder Dir von der Erzieherin eine Geschichte vorlesen zu lassen.

Die Erzieherinnen sind zu uns Kindern immer sehr nett. Sie lachen viel mit uns und wenn Du Hilfe brauchst, sind Sie für Dich da. Sie spielen mit Dir und überlegen sich für alle Kinder immer viele interessante Sachen. Sie weisen uns aber auch auf Regeln hin, die in der Gruppe eingehalten werden müssen. Wenn Du Dich mit einem anderen Kind mal streiten solltest sind sie auch für Dich da. Während des Freispiels kannst Du malen, kleben, basteln oder spielen.

Die Sternschnuppen und die Sternchenkinder sind ab ca. 8.00 Uhr in ihrem Sternschnuppen- und Sternchenland zu finden.

Wenn alle Kinder da sind ertönt ein Gong und wir unterbrechen unser Spiel und machen einen Morgenkreis. Die Sternschnuppen und Sternchen machen generell ihren eigenen kleinen Morgenkreis, da diese noch nicht die Ausdauer haben!

Wir singen im Morgenkreis Lieder, machen Fingerspiele und sprechen über den Ablauf des Tages, zum Ende beten wir noch gemeinsam und wünschen uns einen guten Tag.

Anschließend können wir überall spielen, wir dürfen auch die Sternschnuppen und Sternchenkinder im Keller besuchen!

Wenn alle Kinder gegessen haben und die Spielzeit zu Ende ist, ertönt wieder der Gong und wir räumen gemeinsam auf. Danach gehen wir in unsere Lerngruppe und machen hier ganz tolle Sachen! Wir hören Geschichten, singen Lieder oder basteln etwas.

Du kannst am Morgen selbst entscheiden, wann Du etwas essen möchtest. Hast Du Hunger, holst Du einfach Deine Tasche und setzt Dich an den Esstisch in unserem Kinderrestaurant!

Um das „freie Essen“ langsam zu lernen, essen die Sternschnuppen immer gemeinsam, die Sternchenkinder lernen dann von Monat zu Monat vom gemeinsamen Essen zum freien Essen zu kommen.

Es ist besser, wenn Du Deine Brotzeit in einer Dose mitbringst, damit wir nicht so viel Abfall im Kindergarten haben. Für Deine Getränke brauchst Du eine gut verschlossene Flasche, die nicht zerbrechlich ist. Tee und Wasser kannst Du im Kindergarten zum Nachfüllen bekommen!

Und dann holen uns die Eltern auch schon wieder ab und wir dürfen uns auf den nächsten Tag im Kindergarten freuen.

Wir gehen auch ganz viel in den Garten. Da kannst Du dann mit Deinen Freunden spielen, rennen oder mit Fahrzeugen fahren. Es gibt viele Geräte und wir haben sogar zwei Sandkästen und jede Menge Sandspielsachen dazu.

Einige Sachen gibt es, die machen nur die großen Kinder, weil die ja schon vieles besser verstehen und länger aufpassen können. Jeden Morgen machen sie Sprachspiele, um dann in der Schule leichter Lesen und Schreiben zu lernen.

Am Nachmittag finden auch tolle Sachen statt! Die Großen haben auch noch einmal die Woche einen Schulkindertreff !

In einem Kindergartenjahr feiern wir mit unseren Eltern zusammen viele Feste, wie z. B. das Kindergartenfest, St. Martin, Nikolaus, und noch viele mehr. Das finde ich ganz besonders toll.

Natürlich könnte ich Dir noch viel mehr von unserem Kindergarten erzählen und bestimmt habe ich auch viel vergessen, deshalb komm doch mal und schau Dir alles selber an!

Wir freuen uns sehr auf Dich!

 Bis bald! ! !

 

 A

Arbeiten im Kindergarten

„Kinder lernen spielend“ – ein ganz wichtiger Satz in der Elementarpädagogik. Jedes kleinste Spiel ist für die Entwicklung jedes einzelnen Kindes von großer Bedeutung. Freispiel, Rollenspiel, Regelspiel, Gruppenspiel und Lerngruppenarbeit werden für Ihr Kind zum täglichen Ritual und dadurch lernen sie mit  – und voneinander.

 

B

BaykiBiG

Auch unser Kindergarten ist an das Bayrische Bildungs- und Betreuungsgesetz gebunden. Seit 2006 steht den Eltern ein Buchungszeitenmodell zur Verfügung, durch das sie frei entscheiden können, wie lange sie ihr Kind in den Kindergarten bringen möchten.

 

 

BEP

Wir arbeiten nach dem Bayrischen Bildungs- und Erziehungsplan. Orientieren uns an dessen Lernzielen, pädagogische Kompetenzen und Inhalten.

 

 

Brotzeit

Jedes Kind darf eine leckere, gesunde Brotzeit mit in den Kindergarten bringen. Bitte achten sie auf genügend Abwechslung, Obst und Gemüse. Besonders wichtig erachten wir ein belegtes Brot als Hauptmahlzeit. Auch Joghurt dürfen die Kinder mitbringen, bitte aber keine Trinkjoghurts. Wichtig wäre auch noch, dass der Joghurt nicht zu groß ist, so dass ihn die Kinder auch essen können. Gerne dürfen die Kinder auch etwas Süßes mitbringen. Jedoch sollte es eine Kleinigkeit bleiben und nicht die Hauptmahlzeit ausmachen. Großpackungen schicken wir wieder mit nach Hause

Es wird darauf geachtet, dass die Kinder beim Essen sitzen bleiben und dass mit dem Essen nicht gespielt wird.

Außerdem ist es uns sehr wichtig, dass jedes Kind die Möglichkeit bekommt, seinen individuellen Geschmack auszubilden und selbständig das Gefühl für Hunger und Gesättigt sein zu entwickeln.

Wer möchte, dass die Brotzeit seines Kindes kühl steht, kann den Kinderkühlschrank benutzen! Hier aber bitte die Brotzeit unbedingt mit Namen kennzeichnen und dem Kind und uns Bescheid geben!

 

C

Christliche Erziehung

Wir sind eine religiöse Einrichtung, die sich an einer christlichen Wertvorstellung orientiert.

Wir versuchen den Kindern religiöse Werte anhand von Bilderbüchern, Geschichten, Erzählungen und Liedern in unseren Angeboten zu vermitteln.

Auch beten wir vor dem Essen mit den Kindern und jeden Morgen im Morgenkreis.

Religiöse Feste im Jahreskreis werden im Kindergartenalltag thematisiert. So erfahren die Kinder die Bedeutung von Ostern, Weihnachten, …

Immer wieder finden auch Gottesdienste statt, die wir gemeinsam mit den Kindern gestalten und auch gemeinsam mit der Kirchengemeinde erleben möchten.

 

D

DiQm…:

…ist das Diözesane Qualitätsmanagement der katholischen Kinder– tageseinrichtungen. Dies ist eine Fortbildungsveranstaltung der Caritas,

die die Kindergärten beim Verfassen eines Qualitätshandbuches nach der DIN ISO Norm unterstützt.

Unsere Leiterin, Katja Schreck, nahm 3 Jahre an dieser Weiterbildung teil und beendete diese erfolgreich im Juli 2006. Die ständige Weiterentwicklung und Qualitätsverbesserung wird durch sogenannte Audits immer auf den aktuellen Stand gebracht.

 

Draußen…

…sind wir bei jedem Wetter. Denken sie bitte an wettergerechte Kleidung.

(Im Winter – bei Schneefall sind Schneeanzüge sehr praktisch; und im Sommer können sie ihrem Kind bei „Planschwetter“ Badesachen mitschicken.)

 

E

Eingewöhnung

In der Eingewöhnungsphase bekommt jedes Kind die Aufmerksamkeit die es braucht. Anhand des „Berliner Modells“ versuchen wir die ersten Tage im Kindergarten für Kind und auch Eltern positiv zu gestalten. Durch das Schrittweise eingewöhnen bleibt Kind und Eltern genügend Zeit die Räumlichkeiten und das pädagogische Personal kennen zu lernen und eine vertrauensvolle Basis aufzubauen. Dies erleichtert auch die Trennungssituation, die Kind und Eltern zu Beginn zu bewältigen haben. Die Eingewöhnung wird immer individuell auf das Kind und die Eltern abgestimmt.

Wenn es gewünscht ist, kann nach ca. 3 Monaten ein sogenanntes Eingewöhnungsgespräch stattfinden.

 

Elternarbeit

Durch verschiedene Arten werden sie über Geschehnisse/ Aktivitäten/ Termine bzgl. des Kindergartenablaufes informiert:

 

– KUNTERBUNTE RACKERPOST

Diese erscheint in der Regel vierteljährlich. Darin werden sie über unser aktuelles Thema informiert, erhalten wichtige Termine/ Neuigkeiten und finden immer wieder `was nützliches für den Alltag (Rezepte, Geschichten, Gedichte.) Natürlich ist auch eine Seite für die Kinder dabei !!!

 

–   HANDZETTEL/ MITTEILUNGSBLÄTTER

Es kommt immer wieder mal vor, dass Termine kurzfristig bekanntgegeben werden (müssen). Aus diesem Grund hängt oft einmal ein Handzettel an ihrem Platz!

 

–   INFOTAFEL IM KINDERGARTEN

Im Eingangsbereich haben wir zwei riesige Magnettafeln, an die Aushänge geheftet werden, auch vom Elternbeirat oder der Vorstandschaft.

Besondere Beachtung gilt den Helferlisten für verschiedene Feste – wenn wir ihre Hilfe benötigen.

Ebenso hat jede Gruppe ihre eigene Infotafel, an welcher sie sich über gruppeninterne Geschehnisse informieren können. Täglich ein Blick darauf und sie sind immer top über den Tagesablauf ihres Kindes informiert.

 

–   PROJEKTBOARD UND -ORDNER

Im Eingangsbereich (Kiga und Krippe ) sind die Projektboards der jeweiligen Lerngruppen der Kinder angebracht. Hier können sich die Eltern am Wochenplan über das was die Kinder bisher gelernt haben informieren, Kunstwerke der Kinder bestaunen oder den Projektverlauf verfolgen.

Im Eingangsbereich stehen für die Eltern zur Einsicht die Projektordner der Kinder. Sie geben Aufschluß darüber, was das Kind im Kindergarten gelernt und gemacht hat. Die beiden älteren Lerngruppen dokumentieren auch bei ihren Projekten in genauen Ablaufprotokollen.

Die Ordner stehen jederzeit zur Ansicht bereit.

 

– ELTERNBEIRAT 

An unserem Lerngruppenelternabend, (Ende des Kindergartenjahres) findet die Elternbeiratswahl statt, zu der alle Eltern eingeladen sind.

Gewählt werden für je 25 Kinder einer Kindertageseinrichtung ein Elternvertreter und in gleicher Zahl Stellvertreter. In unserem Kindergarten gibt es 62 Plätze. Deshalb wählen wir 6 Elternvertreter.

>>>> Diese bilden den Elternbeirat für ein Kindergartenjahr!

Der Elternbeirat hat in unserem Kindergarten eine besondere Aufgabe. Er ist das Bindeglied zwischen Ihnen als Eltern und uns als Erzieherinnen. Intern werden dann 1. und 2.  Vorsitzende(r), Schriftführe(r) und Beisitzer gewählt.

 

–   ELTERNWAND   

Für Eltern von Eltern

An dieser Wand dürfen sie gerne selbst tätig werden und alles wissenswerte, was sie mit den anderen Eltern teilen möchten aushängen.

Beispielsweise Verkäufe, wichtige Adressen, Einladungen, usw…

Bitte vorher mit der Leitung absprechen.

 

–   ELTERNGESPRÄCHE   

Für die Lerngruppen der 5-6 Jährigen bieten wir ein- bis zweimal im Jahr, für die Lerngruppen der 4-5, 3-4, 2,5-3 und 1- 2,5 Jährigen einmal im Jahr, ein Elterngespräch an, in dem wir Sie ausführlich über den Entwicklungsstand Ihres Kindes informieren. Die Termine werden in der Rackerpost  und durch Aushänge angekündigt.

Bei Bedarf können auch gerne weitere Gespräche stattfinden. Bitte an den jeweiligen Lerngruppenleiter wenden!

 

–   ELTERNABENDE   

Von Zeit zu Zeit finden Elternabende statt. Dazu wird zu einem bestimmten Thema ein Referent / eine Referentin eingeladen, oder er wird von uns als Team gestaltet; Mögliche Themen unsererseits wären: Lerngruppen Elternabend; Tagesablauf im KIGA; „Lernen lernen“, Spielvorstellungen, Sauberkeitserziehung, „Streiten will gelernt sein“, „Trotzphase“, usw.

 

Essen:

Frühstücken kann bei uns jeder, wann er Hunger hat (bis ca. 11.00 Uhr) in unserem Kinderrestaurant. Hierfür sollten die  Kinder eine abwechslungs- und umfangreiche Brotzeit mitbringen, damit es für unsere anderen Essenszeiten auch noch reicht!

Wenn das Kind bis 14.30 Uhr im Kindergarten bleibt, findet so gegen

13.00 Uhr noch einmal ein gemeinsames Essen mit allen Kindern statt, die Kinder die dann noch länger im Kindergarten bleiben (nämlich bis 16.15 Uhr) essen sogar noch ein drittes Mal, so gegen 15.00 Uhr.

Seit Oktober 2014 bieten wir ein warmes Mittagessen für die Kinder an, das von den Mainfränkischen Werkstätten geliefert wird. Weiter Infos unter „warmes Mittagessen“.

Unsere Krippenkinder essen vormittags immer gemeinsam in ihrem Krippenraum! Auch die Lerngruppe der 2,6-3 Jährigen essen in ihrem Sternchenraum, damit sie sich im kleinen Rahmen an das freie Essen gewöhnen können.

Jedes Kind darf sein eigenes Getränk in einer bruchsicheren Flasche mit in den Kindergarten bringen. Weiterhin werden von uns Wasser und Tee gestellt.

 

F

Funktionsräume/-bereiche:

Wir haben in unserem Kindergarten, wie Ihr bestimmt schon bemerkt habt, keine Regelgruppen sondern sogenannte Funktionsräume. Die Namen unserer Gruppenräume haben die Kinder in einer Kinderkonferenz herausgesucht und abgestimmt, welche wir nehmen wollen.

Es gibt dadurch viele verschiedene und größere Spielmöglichkeiten für die Kinder. Im Erdgeschoß haben wir unsere Spielgruppe. Dort finden die Kinder den Rollenspielbereich mit Puppenküche und Verkleidungsecke ein Spielpodest mit Turm. Weiter gibt es in diesem Raum einen Bau- und Konstruktionsbereich mit vielen Autos und Fahrzeugen und einem großen Spiegel. Auch einen Spieltisch für Gesellschaftsspiele. Und weitere Tische für Konstruktionsspiele, wie Steckperlen oder Playmais. Hier befindet sich auch unsere Forscherecke mit anregendem Experimentiermaterial. Ebenfalls gibt es einen Legeteppich mit unterschiedlichem, bunten, glitzernden Legematerial, eine Leseecke und auch unsere Vorschulkinder haben in diesem Raum ihre speziellen Vorschulmaterialien und können sich dank eines Raumteilers immer einmal wieder für besondere Aktionen zurückziehen.

Die zweite Gruppe im Erdgeschoss heißt Kindergruppe. Hier gibt es einen Kreativtisch, an dem die Kinder basteln, weben, kleben, malen, … – kurz ihrer Phantasie freien Lauf lassen können. Hierzu stehen den Kindern sehr viele verschiedene Materialien zur Verfügung. Sogar eine Werkbank darf von den größeren Kindern nach Erwerb des Werkzeugführerscheins genutzt werden. Ebenso gibt es Tische aber auch Teppiche, um Puzzles zu legen, mit unterschiedlichem Material zu stecken, legen, fädeln oder mit den unterschiedlichen Magneten phantasievolle Gebilde entstehen zu lassen. Ebenfalls gibt es einen Autoteppich mit unterschiedlichen Fahrzeugen, einer Parkgarage und Lego und Duplo. Und wenn die Kinder Lust haben können sie auch den Kasperl und seine Freunde kommen lassen!

Ein Lichtboard dient den Kindern für Schatten- und Farbenspiele, dieser wandert mal von der einen in die andere Gruppe

Zwischen den beiden Gruppenräumen befindet sich zentral unser Kinderrestaurant. Hier können die Kinder sich in Gesellschaft ihrer Freunde ihre Brotzeit schmecken lassen.

Im Untergeschoss befinden sich die Räumlichkeiten für die Krippengruppe (1-2,6 Jährigen) – unser Sternschnuppenland und der Gruppenraum für die 2,6-3 Jährigen (teilweise auch bis zu 4 Jährigen) – der Sternchenraum. Ebenso gibt es dort noch einen Schlafraum und  den Wickelraum und einen großen Flur zum Spielen mit einem großen Bällebad!

Unsere Bauecke wandert hier je nach Situation mal in den Flur oder ist im Sternchenraum integriert. Sie bietet den Kindern weitere Möglichkeiten zum Bauen, Konstruieren und Autospielen.

Hier befindet sich auch der extra Eingang für die Krippen- und Sternchenkinder!

Die Kindergartenkinder dürfen die Kleinen im Untergeschoss gerne besuchen, auch die 2,6- 4 Jährigen können die Freispielzeit oben in den Räumen verbringen.

 

Fortbildung des Personal

Unser pädagogisches Personal möchte die Kinder in ihrem Tun und Lernen optimal auf die Schule und das Leben vorbereiten. Eine große Hilfe sind uns dabei Fortbildungsveranstaltungen, die wir regelmäßig besuchen. So ist eine Qualitätssicherung und -steigerung unserer Arbeit gewährleistet.

Neben einer Vielzahl von Fortbildungen in den unterschiedlichsten Bereichen weist unser Personal folgende Qualifizierungen auf:  Qualitätsmanagement, Kleinkinderpädagogik, Kindermassage

 

G

Geburtstag Ihres Kindes

Wir feiern diesen gerne in der jeweiligen Lerngruppe. Bitte sprechen sie ca. eine Woche vorher mit uns alles ab und teilen sie uns mit welche Köstlichkeit sie uns mitbringen möchten.

Schön wäre es, wenn sich das Geburtstagskind selbst aussuchen dürfte, was es gerne zu essen mitbringen möchte!

Da das Essverhalten in den einzelnen Lerngruppen unterschiedlich ist bitten wir euch es mit Lerngruppenleitung absprechen!

Teilweise müssen auch warme Speisen schon fertig zubereitet gebracht werden und manche Speisen sind nicht für die Lerngruppe geeignet!

Wichtig ist auch noch, dass es entweder etwas Süßes oder Herzhaftes ist!

Bitte keine zusätzlichen Desserts oder Süßigkeiten- bzw. Geschenkpäckchen für die anderen Kinder mitbringen!

 

H

Haftung

Wir haften nicht für Kleidung, Spielzeug und andere Gegenstände der Kinder, wie z. B. Brille, Schmuck,…

 

Hausschuhe

Benötigt jedes Kind. Vergessen sie bitte nicht den Namen anzubringen.

 

I

Internet

Auch unser Kindergarten hat eine E–mail Adresse, auf der sie uns gerne Nachrichten hinterlassen können. kigafelizitas@aol.de

Auf unserer Homepage können sie sich über das Konzept, Aktuelles und Termine unseres Kindergarten informieren:

kiga-muensterschwarzach.de

 

Irgendwelche Fragen

Bitte wenden sie sich direkt ans Kindergartenteam. Natürlich haben auch die Vertreter vom Elternbeirat immer ein offenes Ohr für sie und nehmen gerne eine vermittelnde Position ein.

 

J

Jahresplanung

Zu Beginn eines Kindergartenjahres überlegen wir uns im Team, welche Schwerpunkte wir für das kommende Jahr setzen und welche Themen wir den Kindern näherbringen wollen! Gerade bei der Lerngruppe 5-6 Jahre und aJuch schon bei den 4-5 Jährigen arbeiten wir nach verschiedenen Projekten, die einige Monate oder auch einmal ein ganzes Jahr mit den Kindern in den jeweiligen Lerngruppen erarbeitet werden. Die Kinder erfahren ganzheitlich über alle Sinne verschiedene Themen und lernen sie so spielerisch zu begreifen.

Durch diese Projektarbeit wird eine optimale Förderung des Kindes in allen Bildungs- und Erziehungsbereichen abgedeckt.

Natürlich werden auch Themen von den Kindern miteinbezogen oder auch Themen verlängert, wenn Bedarf da ist.

Die Lerngruppen der Kleineren arbeiten nach den Jahreszeiten und beziehen hier die Themen mit ein.

 

K

Kinderkrippen – Sternschnuppen

Die Kleinsten haben einen eigenen Gruppenraum zum zurückziehen!

Sofern es personell geht, gehen sie gegen 8.00/ 8.30 Uhr dorthin und haben ihren eigenen Ablauf.

Sie beginnen  mit einem kleinen Morgenkreis, indem sie ein Begrüßungslied singen und schauen wer alles da ist. In dieser Gruppe überwiegt das Freispiel!

Nach dem Morgenkreis wird gespielt, gesungen, Bilderbücher angeschaut, gebastelt und gemalt!

Meistens stärken sie sich als erstes und essen gemeinsam, danach spielt es sich gleich besser!

Die gezielten Angebote werden entweder innerhalb der Freispielzeit eingeflochten oder zum Schluß, bevor sie nach oben gehen, gemacht.

Die Kinder werden hier auch gewickelt und je nach Bedarf auch schlafen gelegt.

 

Kleinkindergruppe – Sternchen

Seit 2014 gibt es in unserem Kindergarten eine sogenannte Kleinkindergruppe. Eine Zwischengruppe zwischen Krippe und Kindergarten. Die Kinder sind 2 – 3,6 Jahres alt.  Auch diese Kinder haben einen eigenen Gruppenraum, um sich zurückzuziehen. Ebenso wird hier mit einem gemeinsamen Morgenkreis begonnen. Das besondere Angebot wird mit dem Morgenkreis verknüpft und findet nach dieser kurzen Begrüßungsrunde statt. Anschließend essen die Kinder gemeinsam und dürfen dann die Freispielzeit zum Spielen, basteln. malen …nutzen.

 

Krankheiten

Bitte rufen sie uns an, wenn ihr Kind krank ist.

09324/978746 Gruppentelefon Kindergarten (LG 2,5-3,3-4,4-5 und 5-6)

09324/978749 Gruppentelefon Krippe (LG1-3)

 

  • besonders bei ansteckenden Krankheiten.

Wenn Ihr Kind nach einer solchen Krankeit wieder gesund ist, auch bei wiederkehrenden Durchfallerkrankungen, benötigen wir ein ärztliches Attest (Vorschrift des Gesundheitsamtes)

Wenn in den Gruppen niemand erreichbar ist, können sie gerne im Büro anrufen (09324/719) und auf den Anrufbeantworter sprechen.

Eine kleine Bitte – mit großer Wirkung!

Bitte schicken Sie keine kranken Kinder in den Kindergarten!

Kosten:

Elternbeiträge müssen für das ganze Kindergartenjahr entrichtet werden, da auch bei Krankheit des Kindes und während der Ferien die Personal und Betriebskosten weiterlaufen.

 

Seit September 2006 ist das neue Bayrische Kindertagesstättengesetz (BayKiBiG) für alle Bayrischen Kindergärten verbindlich. Die Eltern legen ihre Buchungszeiten, wie lange das Kind den Kindergarten besuchen soll, fest.

 

Buchungszeiten – Kostenverteilung

Stunden

 

Grundbeitrag Kinder bis

3 Jahre

Kinder bis

2 Jahre

 

3 – 4 82,– € 114,80  € 147,60   €
4 – 5 87,– € 121,80 € 156,60 €
5 – 6 92,– € 128,80 € 165,60 €
6 – 7 97,– € 135,80 € 174,60 €
7 – 8 102,– € 142,80 € 183,60€
8 – 9 107,– € 149,80 € 192,60 €

Ermäßigung bei Geschwisterkindern beträgt -25 %.

 

Ermäßigung aus sozialen Gründen sind auf Antrag hin möglich. In besonderen Fällen übernimmt das Jugendamt bzw. das Sozialamt ganz oder teilweise die Kosten für den Kindergartenbesuch. (Pflichtleistung nach § 5 und § 6 des JWG) In der Regel für das Landratsamt Kitzingen 5 – 6 Stunden!

 

L

Lernen:

Wir wissen heute, das Lernen am Besten in einer entspannten, freudigen Atmosphäre gelingt. Und genau diese Stimmung wählen sich die Kinder für ihre Lernerfahrungen im Spiel.

Um eine qualitativ, ganzheitliche Förderung der Kinder zu erreichen, ist es uns wichtig pädagogische Methoden bewußt einzusetzen! Wir bereiten die Kinder auf die Schule und das Leben vor. Durch spielerisches Lernen erfahren die Kinder Unterstützung in ihrer Entwicklung, erleben Freude am Tun und werden dabei nicht überfordert. Jede Aktion im Kindergarten ist daher gut durchdacht und auf bestimmte Ziele ausgerichtet.

 

In der Vorschule machen unsere Kinder Phonemisches Training, ein Sprachtraining, um die Lese- und Rechtschreibschwäche umgehen zu können und einen optimalen Einstieg in die Schule zu gewährleisten. Seit 2005 gibt es ein Fortsetzungsprogramm dazu, das wir seitdem auch anwenden.

Jeden Morgen beginnen die Vorschüler ihren Tag mit einer Aufgabe im morgendlichen Angebot. Beispielsweise ist dies ein Arbeitsblatt oder Name schreiben, Schleife üben, Adresse aufsagen uvm. Hier wollen wir die Kinder an die Schule heranführen, ihnen das ruhige, selbständige Arbeiten zeigen, um ihnen so den Einstieg in die Schule zu erleichtern.

An einem Nachmittag in der Woche findet ein Vorschultreff für Vorschulkinder statt. Hier werden bestimmte Themen wie Formen, Farben, Buchstaben, Verkehrserziehung, Zahlen,… spielerisch ermittelt.

 

Lerngruppenarbeit

Seit September 2007 haben wir unsere Arbeit umgestellt.

Wir haben sogenannte Lerngruppen gebildet, d.h. die Kinder lernen in altershomogenen Gruppen.

Die gezielten Angebote, die sonst in der Gesamtgruppe stattfanden, finden nun in der Lerngruppe statt.

Den Kindern werden die Themen altersentspechend näher gebracht, so wird kein Kind über- oder unterfordert. Man kann in den altershomogenen Gruppen entsprechend intensiver auf die Themen eingehen.

Die 3 – 4, 4-5 und 5-6 Jährigen können selbst aktiv an den Themen mitarbeiten, indem sie ihre Ideen und Vorschläge äußern, die dann in die Planung mit aufgenommen werden.

In den beiden anderen Lerngruppen werden die Themen noch eher von den Lerngruppenleitern vorgegeben.

 

M

Mitzubringen:

Zunächst ist es absolut wichtig alle Kindergartenutensilien

zu beschriften !

  • 1 Brotzeittasche gefüllt mit einer leckeren Brotzeit (keinen Trinkjoghurt – Actimel, Joghurtgröße bitte nach eurem Kind ausrichten, nicht zu groß!!!)
  • 1 Flasche (mit Trinkaufsatz) gefüllt mit Saft, Tee, Wasser
  • 1 Paar Hausschuhe
  • Wechselkleider
  • 3 Fotos vom Kind (Passbildgröße)
  • Geschenkegeld
  • Foliengeld

Ö

Öffnungszeiten:

 

Kindergarten und Krippe haben geöffnet:

Montag bis Donnerstag durchgehend von

 

7.00 Uhr bis 16.15 Uhr (reine Öffnungszeit)

7.00 Uhr bis 9.00 Uhr  (Bringzeit)

12.30 Uhr bis 12.45Uhr (Abholzeit Kindergarten)

12.00 Uhr bis 12.45 Uhr (Abholzeit Krippe)

ab 13.30 Uhr bis 16.15 Uhr (gleitende Abholzeit)

 

Freitags durchgehend von

7.00 Uhr bis 14.45 Uhr (reine Öffnungszeit)

7.00 Uhr bis 9.00 Uhr  (Bringzeit)

12.30 Uhr bis 12.45Uhr (Abholzeit Kindergarten)

12.00 Uhr bis 12.45 Uhr (Abholzeit Krippe)

ab 13.30 Uhr bis 14.45 Uhr (gleitende Abholzeit)

 

Seit September 2016 gibt es in unserem Kindergarten ein automatisches Schließsystem, das uns vom SBW Bauträger empfohlen wurde. Es dient zur Sicherheit für euch und eure Kinder und ist vor allem im Brandfall sinnvoll, da das Personal die Türe nicht erst aufschließen muss und sofort reagiert werden kann.

Wichtig: Abholzeit ist Buchungszeit!!!

Warum ist es wichtig, sich an die Bring- und Abholzeiten zu halten:

  • Kinder brauchen Zeit sich in ihr Spiel zu vertiefen
  • Kinder verpassen keine wichtigen Aktionen
  • Kinder werden nicht aus dem Spiel bzw. Förderaktionen herausgerissen
  • Pädagogische Arbeit wird nicht gestört

 

P

Projektarbeit:

Die Projektarbeit ist eine Form ganzheitlichen Lernens und beruht auf entdeckendem Lernen. Wir – d. h. vorrangig die Kinder, wir Erzieher sind nur gleichberechtigter Partner – planen gemeinsam mit den Kindern nach ihren Interessen, Bedürfnissen und Lebenssituationen Projekte zu verschiedenen Themen, um gemeinsam zu lernen und uns weiterzuentwickeln. So eine Planung und Durchführung findet ihren Abschluß in einer Präsentation, an der die Kinder ihre Verwandten einladen dürfen und ein Fest gefeiert wird.

Die Lerngruppe der 5 – 6 Jährigen haben jedes Jahr ihr eigenes Projekt, das von den jeweiligen Kindern selbständig geplant wird. Die Themen werden nach den Wünschen der Kinder durchgeführt und vom jeweiligen Lerngruppenleiter dokumentiert. Die Ausführungen stehen den Eltern täglich zur Verfügung. So können Sie sich immer informieren, was ihr Kind gerade in unserer Einrichtung lernt. In den anderen Lerngruppen fließt die Projektarbeit in Teilen mit ein.

 

Portfolioarbeit

Wir dokumentieren die Kindergartenzeit eines jeden einzelnen Kindes im Portfolio. Für jedes Kind steht ein Ordner bereit, in dem verschiedene Aktivitäten, Lernschritte oder besondere Arbeiten festgehalten werden. Nach der Kindergartenzeit darf jedes Kind seinen Ordner mit nach Hause nehmen.

Inhalte sind z.B.: „Mein erster Kindergartentag“, „Das kann ich schon“, „Das habe ich gelernt“, „Meine Familie“, „Meine Freunde“, und viele mehr.

 

Q

Qualität

Unser Kindergarten ist eine Einrichtung mit hohem Qualitätsstandard!

Wir wollen, dass die Kinder und sie als Eltern mit den Angeboten und Leistungen zufrieden sind. Die Mitarbeiter verstehen sich daher als moderne, sich ständig weiterbildende Fachkräfte für Erziehung, die den Kindern ein optimales Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebot bieten. Sie sind bereit, Eltern und Kinder optimal zu unterstützen und zu fördern.

 

Qualitätsziele

Respektierung der personalen Souveränität

Jedes Kind ist  ein Indiividuum und wird als eigenständige Persönlichkeit anerkannt. Es soll gerne in den Kindergarten gehen und sich wohl fühlen. Es soll sich zur Selbständigkeit und zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit entwickeln. Die Kinder beteiligen sich aktiv am Bildungsprozess und entfalten vielfältige Fähigkeiten und Fertigkeiten. Dies wird durch die Projektarbeit unterstützt und gefestigt. Sie nehmen ihre Umwelt bewußt wahr und entwickeln Kompetenz in Lebenssituationen.

Erziehung, Bildung und Betreuung

Die Orientierung an Lebenssituationen der Kinder heißt, von Situationsanlässen, Alltagserfahrungen und Erlebnissen der Kinder auszugehen sowie ihre Fragen und Interessen aufzugreifen. Den Kindern werden Fertigkeiten und Wissen vermittelt, die in einem Zusammenhang zu ihren sozialen Situationen und ihren konkreten Lebensbereichen stehen. Unsere Planungsprozesse sind:

  • Qualitätskonferenz
  • Lerngruppenarbeit / Wochenplanung
  • Reggio Pädagogik
  • Projektarbeit
  • Individuelle Fördermaßnahmen

Religiöse Erziehung und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben

Als katholischer Kindergarten versuchen wir die religiöse Erziehung aus einer christlichen Grundhaltung und Erfahrung des Glaubens heraus zu verwirklichen. Die religiöse Erziehung ist unser roter Faden durch das Kindergartenjahr.

 

Beteiligung der Angehörigen

Ein ganz wichtiger Bestandteil sind die Elterngespräche, die ein bis zweimal im Jahr stattfinden. Sie informieren die Eltern über die Entwicklung des Kindes und stellen einen kontinuierlichen Informationsfluß zwischen Kindergarten und Familie sicher. Bei Bedarf sind weitere Gespräche möglich.

 

Wirksame Kommunikation und Kooperation mit der Öffentlichkeit

Wir wollen uns nach außen öffnen, damit gemeinsame Aktivitäten entstehen und gemeinsame Aufgaben und Projekte stattfinden können. Wir sind offen für die Öffentlichkeit in der Gemeinde Schwarzach (z. B. Kirchengemeinde, Vereine, umliegende Kindergärten,….)

 

Kinder sind eine unerschöpfliche Quelle, aus der wir schöpfen dürfen !

 

R

Reggio

In unserer pädagogischen Arbeit orientieren wir uns an das Modell der Reggio – Pädagogik. Das Wesentliche dieser pädagogischen Richtlinie besteht darin,  dass die Kinder in ihrer Kreativität gefördert werden. Themen sind auch Funktionsräume, Portfolio und Projektarbeit. Die Kinder dürfen im ganzen Haus spielen und sind in altersgleichen Lerngruppen eingeteilt.

Bei weiterem Interesse besuchen sie unsere Homepage. Hier finden sie detaillierte Beschreibungen zur Reggio – Pädagogik.

 

Rat und Tat:

Wenn sie einmal Probleme mit ihrem Kind haben, sei es, dass es noch nicht „richtig“ spricht, Verzögerungen in der Entwicklung zeigt oder sie einfach nur ein beunruhigendes Gefühl haben, können sie sich an uns wenden. Wir werden versuchen ihnen weiterzuhelfen, entweder durch pädagogische Ratschläge unsererseits oder dadurch, dass wir sie an eine geeignete Stelle mit Fachkräften verweisen. Ihrem Kind soll es einfach nur gutgehen !

Möchten Sie sich einfach nur mal so informieren, können Sie auch einen Blick in unseren Institutionsführer werfen, der im Eingangsbereich ausliegt. Wollen sie diesen Führer mit nach Hause nehmen, so wenden Sie sich bitte an uns.

 

S

Sommerzeit

Sommer – Sonne – Sonnenschein: Das gilt auch für unsere Kinder. Bei schönem Wetter spielen wir so oft es geht in unserem Garten. Hier gilt, dass die Kinder diese Zeit nutzen dürfen, um frei zu spielen. Nach einem anstrengenden Kindergartenjahr brauchen die Kinder diese Auszeit, um auch ihr Spiel selbst organisieren zu lernen.

Sonnenschutz ist hier auch sehr wichtig, bitte geben sie ihrem Kind eine Kappe mit und cremen sie es schon zu Hause ein.

Wenn ihnen das eincremen  aber als zu wenig erscheint, wenden sie sich bitte an uns!

 

Spiel – Freispiel:

Was liegt uns näher, was sollte uns wichtiger sein, als das Spiel unserer Kinder!

Ihr freiwilliges und selbstbestimmtes Tun ist für die Entwicklung genauso wichtig, wie Essen und Trinken, wie ein Zuhause und eine liebevolle Zuwendung!

Im Spiel entdecken die Kinder ihre Fähigkeiten, erfahren sich selbst und ihre Umwelt, üben das Zusammensein mit anderen Menschen und lernen Erfolg und auch Niederlagen kennen.

 

Sprache

Uns ist es sehr wichtig unseren Dialekt nicht in Vergessenheit geraten zu lassen! Deshalb fördern wir dies auch bei uns in der Einrichtung und halten uns somit auch an die Vorgaben des Gesetzes (BayKiBig §5 Absatz 1)

 

T

Turnen

Die Lerngruppe der 2,6 – 3 Jährigen turnen immer am Montag. Sie  räumen ihre Tische und Stühle zur Seite und turnen in ihrem Gruppenraum.

Die Lerngruppe der 1 – 2,6 Jährigen turnen so wie es ihr Wochenplan ermöglicht, ebenfalls in ihrem Gruppenraum.

Die Lerngruppe der 3 – 4 Jährigen turnt immer Mittwoch im Kindergarten.

Die Lerngruppe der 4-5 und 5-6 Jährigen turnen auch immer am Mittwoch. Die Kinder sollen an diesem Tag bereits um 7.30 Uhr im Kindergarten sein. Die Gruppenleitungen stimmen sich dann ab, ob sie mit den Kindern in die Schulturnhalle zum Turnen laufen, einen Spaziergang machen, Draußen turnen oder im Kindergarten.

Für alle Kinder gilt:  Bitte ziehen sie ihrem Kindern am Turntag legere, bequeme Kleidung an.

Sie können auch am Turntag einen Turnbeutel (die LG 4-5 + 5-6 Jahre einen Rucksack) mit Turnschuhe, Turnschläppchen oder gut profilierten Rutschsocken und eventuell 1 T–Shirt zum Wechseln mitbringen!

 

Tagesablauf:

Im Kindergarten:

7.00 – 9.00                  Bringzeit und Freispielzeit im ganzen Haus

8.00 – 9.00                   Morgentreff der Vorschulkinder                                                                                      Sternchenkinder gehen in Ihren Raum! Freispielzeit für                                          alle anderen Lerngruppen

9.00                               Morgenkreis in allen Lerngruppen Lerngruppen

3 – 6 Jahre gemeinsam; Lerngruppen 2, 6 – 3 in seinem                                         Raum!

Anschließend Freispielzeit für alle Kinder

Die Lerngruppe  2, 6 – 3 Jahre macht hier auch schon                                              mal  ihre Lerngruppeneinheit / gezieltes Angebot

11.30 Uhr                     Aufräumen

11.45 Uhr                     Lerngruppeneinheiten / Projektarbeit der Lerngruppen 3                                       – 6 Jahre

12.30– 12.45               Abholzeit – spielen im Garten

13.00                           Gemeinsames Essen

ab 13.30 Uhr              gleitendes Abholen

13.00 – 16.15 Uhr     Freispiel und angeleitete Nachmittagsangebote

16.15                            Kindergarten Ende

 

In der Krippe:

7.00 – 9.00                  Bringzeit und Freispielzeit im ganzen Haus

9.00                               Morgenkreis – Die Lerngruppe 1 – 2,6 und 2, 6 – 3 Jahre                                          machen hier auch schon mal ihre Lerngruppeneinheit /                                            gezieltes Angebot

9.15                                gemeinsames Essen, Freispiel, Wickeln und Schlafen                                               legen, Angebote

11.00 Uhr                     Aufräumen

11.15 – 11.45                Essenszeit in der Krippe

Ab 12                            Gleitendes Abholen, Abschlußkreis, Freispielzeit, Kinder                                          werden hingelegt

12.45 – 16.15 Uhr     Freispiel und angeleitete Nachmittagsangebote

16.15                            Kindergarten Ende

 

U

Urlaub und Ferien:

Unsere Ferien erfahren sie in der kunterbunten Rackerpost bzw. ersehen sie an der Infotafel.

Bitte informieren sie uns, wenn sie während der Kindergartenzeit in Urlaub fahren, damit wir wissen, ob wir ihr Kind für eventuelle Feste einplanen können.

 

V

Versicherungsschutz:

Die Kinder sind in der gesetzlichen Unfallversicherung nach § 539 Abs. 1 Nr. 14 RVO versichert.

 

Vorschulerziehung – Sonnenkinder

Im letzten Kindergartenjahr wollen wir unsere Vorschularbeit, die ja die ganze Kindergartenzeit überdauert, noch einmal optimieren. Unsere Vorschulkinder sollen bereits um 7.45 Uhr täglich im Kindergarten sein, um sich langsam an die Zeit des Schulbeginns zu gewöhnen. Um 8.00 Uhr startet dann das tägliche Vorschulangebot mit diversen Sprachübungen, Arbeitsblättern, motorischen Übungen und noch vieles mehr. 1 Stunde täglich erarbeiten die Kinder gemeinsam unterschiedliche Themen. Ebenfalls täglich gibt es auch hier das gezielte Angebot / Projektarbeit.

1 x in der Woche bieten wir für die Sonnen- und Mondkinder am Nachmittag Religiöse Erziehung als gezieltes Nachmittagsangebot an. Und 1 x in der Woche findet außerdem der Schulkindertreff statt. Auch hier werden spezielle Themen intensiver bearbeitet, wie z. B. Verkehrserziehung, Farben, Formen, erste Buchstaben….

 

W

Warmes Mittagessen:

Seit Oktober 2014 gibt es in unserem Kindergarten auch ein warmes Mittagessen für die Kinder, das zugebucht werden kann. Die Kosten belaufen sich auf 2,85 € pro Essen pro Tag. Ihr als Eltern könnt entscheiden, an welchen Tagen ihr das warmes Essen wünscht. Die Tage werden dann fest eingebucht und können dann nur monatsweise geändert werden. Bei Krankheit oder Urlaub können wir das Essen auch leider nicht erstatten.

Jede Woche wird zur Information ein neuer Essensplan ausgehängt.

Wir essen gemeinsam nach der 1. Abholzeit um 13.00 Uhr.

Die zusätzlichen Kosten werden pro Monat mit dem Kindergartenbeitrag eingezogen.

 

 

Wir werden sie X– Mal um Hilfe bitten !

Vor allem bei unseren Festen (Sommerfest, St. Martin, usw.) brauchen wir dringend eure Hilfe.

 

Es wäre schön, wenn sie unsere Hilferufe wahrnehmen !

 

Z

Zum Schluß

ALLER ANFANG IST SCHWER!

Unser Begrüßungsblatt hat Ihnen sicherlich viele neue Informationen gegeben. Trotz allem werden viele persönliche Fragen noch offen sein und neue Fragen noch hinzukommen. Aller Anfang ist schwer…

Nicht nur den Kindern, sondern auch vielen Eltern fällt das Abschied nehmen nicht leicht. Wir bitten Sie ganz herzlich, machen Sie den Trennungsschmerz so kurz wie möglich und sprechen Sie mit den Erzieherinnen über das Problem. Nehmen Sie Erfahrungen und Hilfestellungen in Anspruch.

Freuen Sie sich gemeinsam mit Ihrem Kind auf die Kindergartenzeit, denn eine positive Einstellung der Eltern zum Kindergarten überträgt sich in aller Regel auch auf die Kinder.

Sie sollten versuchen, bei Ihrem Kind Freude und Neugierde zu wecken, um ihm damit den Start in die neue Umgebung – vielleicht zum ersten Mal ohne die Geborgenheit der Familie – zu erleichtern.

 

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihrem Kind !